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Stefan Barz


Stefan Barz © Monhof Wuppertal
Stefan Barz
1975
Köln
Wuppertal
Bergisches Land, Regio Aachen, Rheinschiene, Ruhrgebiet, Westfalen komplett, Rheinland komplett
Prosa, Thriller/Kriminalroman, Anthologie

Pressedaten

Erläuterungen und Bedingungen

Pressefotos und Logos zum Download in der Datenbank LITon.NRW

Das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. pflegt im Rahmen der NRW-Literatur-Online-Datenbank LITon.NRW (ehemals www.nrw-literatur-im-netz.de) seit Herbst 2003 eine Foto-Datenbank mit hochauflösenden Fotos von Autor*innen sowie Fotos und Logos von literarischen Institutionen und Projekten aus NRW. Der Service richtet sich an Medien und Literaturveranstalter*innen, die auf diese Weise unkompliziert an Pressefotos und/oder Logos gelangen können. Dieser Service ist (in der Regel) kostenlos. Wenn ein*e Autor*in / eine Institution / ein Projekt Pressefotos bzw. Logos zur Verfügung gestellt hat, ist unter dem jeweiligen Profilfoto das bzw. die entsprechende/n Symbol/e aktiv (anklickbar). Klickt man darauf, klappt bei den Pressefotos ein neues Menü aus, worüber sich das/die Foto/s herunterladen lassen; bei den Logos öffnet sich direkt ein neues Fenster, worüber diese direkt heruntergeladen werden können. Einem Download steht nichts entgegen, wenn die folgenden Nutzungsbedingungen akzeptiert werden:

Alle Rechte vorbehalten. Die Bildmaterialien dürfen lediglich für die redaktionelle Berichterstattung bzw. von Veranstalter*innen für ihre Öffentlichkeitsarbeit unter Angabe des Copyrights bzw. des*der Urhebers*Urheberin (falls im Datensatz angegeben) honorarfrei verwendet werden. Andere Nutzungen, insbesondere jede Art von kommerzieller Verwendung des vorliegenden Materials außerhalb der Medienberichterstattung oder Veranstaltungswerbung, ist ausdrücklich untersagt. Mit dem Download von Fotos bzw. Logos stimmt der*die Nutzer*in dieser Regelung ausdrücklich zu.

Infos für Autor*innen, literarische Institutionen und Projekte

Für die Bereitstellung von Fotos und Logos im Download-Bereich von LITon.NRW entstehen Autor*innen, literarischen Institutionen und Projekten keinerlei Kosten. Die Zurverfügungstellung des Fotos und/oder Logos erfolgt jedoch prinzipiell honorarfrei. Auch das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. als Betreiber der NRW-Literatur-Online-Datenbank stellt potenziellen Nutzer*innen dieses Services keinerlei Kosten in Rechnung. Es wird lediglich ein möglichst einfaches Verfahren angeboten, schnell an Fotos bzw. Logos für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu gelangen. Das Westfälische Literaturbüro übernimmt aus diesem Grunde auch keinerlei Haftung, falls die Download-Fotos/-Logos nicht für den Zweck der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Veranstalter*innen u.ä. genutzt werden.

Pressebild(er)

Stefan Barz © Monhof Wuppertal
Copyright
Stefan Barz © Monhof Wuppertal
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Geboren am 13. September 1975 in Köln, aufgewachsen im schönen Dorf Kommern in der Eifel. Nach der Schulzeit in Bad Münstereifel studierte Stefan Barz Germanistik und Philosophie in Bonn und schrieb als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen. Nach dem Studium gab er den Journalismus auf und entschied sich für den Lehrerberuf. Seitdem unterrichtet er Deutsch, Philosophie und Religion an einem Gymnasium im Rheinland und lehrt Fachdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum. Um auch als Lehrer weiterhin zu schreiben, verfasste er nach einigen Jahren im Schuldienst die ersten Kurzgeschichten und wagte sich 2014 an seinen ersten Roman, für den er mit dem "Jacques-Berndorf-Preis" ausgezeichnet wurde. Ein zweiter Krimi ist in Arbeit, musste aber zunächst zugunsten einer Doktorarbeit, die 2016 fertiggestellt wurde, unterbrochen werden. Stefan Barz lebt in Wuppertal.

2014 Jacques-Berndorf-Preis - Förderpreis für Eifelkrimis (für: Schandpfahl)

Spiel des Bösen. Kriminalroman aus der Eifel. KBV: Hillesheim 2019.
Nimmerwiedersehen. Kriminalroman aus der Eifel. KBV: Hillesheim 2017.
Schandpfahl. Kriminalroman aus der Eifel. KBV: Hillesheim 2014.

Rivalen. In: Tatort Eifel 7. Hrsg. von Ralf Kramp. KBV: Hillesheim 2019.
Blutopfer. In: Tatort Eifel 6. Hrsg. von Ralf Kramp. KBV: Hillesheim 2017.
Tiefe Abgründe. In: Tatort Eifel 5. Hrsg. von Ralf Kramp. KBV: Hillesheim 2015.
Erbsünde. In: Heute hier, morgen Mord. Die besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis 2014. Hrsg. von Cordelia Borchardt und Sabine Thomas. Fischer: Frankfurt am Main 2014.
Klassenzimmer. In: Der himmelblaue Schmengeling. 33 Variationen zum Glück. Hrsg. von Katharina Joanowitsch. Schreiblust: Dortmund 2011.

Torsten Breuer: Eine literarische Mordoffensive. In: Blickpunkt am Sonntag 12.10.2019.
Andreas Weber: Lehrer mit Hang zu Mord und Totschlag. In: Remscheider General-Anzeiger 06.08.2019.
Peter Klohs: Über das Böse - nicht nur in der Eifel. In: Ronsdorfer Sonntagsblatt 21.07.2019.
Gabi Knops-Feiler: Stefan Barz - Am Tage Lehrer und am Abend Krimiautor. In: Rheinische Post 19.01.2019.
Hanna Bender: Klassentreff läuft aus dem Ruder. Stefan Barz stellt Kommissar Jan Grimberg vor seinen zweiten Fall. In: Kölnische Rundschau 23.10.2017.
Klaus-Günther Conrads: Klassentreff mit einer Leiche. In: Wuppertaler Rundschau 29.09.2017.
Cem Akalin: Der Tod am Schandpfahl. Stefan Barz gewinnt mit seinem Eifelkrimi den Jacques-Berndorf-Förderpreis. In: General-Anzeiger 17.12.2014.
Birte Hauke: Eifelkrimi-Preis für Stefan Barz. In: Westdeutsche Zeitung 28.08.2014.
Kirsten Röder: "Mord" an der Gerichtssäule. Stefan Barz ist der Jacques-Berndorf-Preisträger 2014. In: Kölnische Rundschau 09.04.2014.
Claudia Hoffmann: Eine Leiche im Bleibach versenkt. Stefan Barz erhält im Freilichtmuseum Kommern den Jacques-Berndorf-Preis. In: Kölner Stadt-Anzeiger 09.04.2014.

Autor Stefan Barz schafft es mit seinem lockeren, flüssigen Schreibstil, den Leser schnell an die verworrene Geschichte zu fesseln.
Erschienen in: Kölnische Rundschau, 23.10.2017.

Autor Stefan Barz führt den Leser geschickt an der Nase herum.
Erschienen in: General-Anzeiger, 17.12.2014.

Das Buch von Stefan Barz ist gute Unterhaltung. Das ist das höchste Lob, das ich vergeben kann.
Von: Krimiautor Jacques Berndorf über "Schandpfahl" anlässlich der Preisverleihung. Erschienen in: Kölner Stadt-Anzeiger, 15.09.2014.

Autor*innenauskunft

Aktualisiert 14.01.2020