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Dr. Matthias Buth


Dr. Matthias Buth © Heiko Löffler
Dr. Matthias Buth
1951
Wuppertal-Elberfeld
Hoffnungsthal
Rösrath, Köln, Wuppertal
Bergisches Land, Rheinschiene, Rheinland komplett
Prosa, Lyrik
Unterste Sülz 6
51503 Hoffnungsthal
Deutschland
02205-3202
0152-37198353

Pressedaten

Erläuterungen und Bedingungen

Pressefotos und Logos zum Download in der Datenbank LITon.NRW

Das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. pflegt im Rahmen der NRW-Literatur-Online-Datenbank LITon.NRW (ehemals www.nrw-literatur-im-netz.de) seit Herbst 2003 eine Foto-Datenbank mit hochauflösenden Fotos von Autor*innen sowie Fotos und Logos von literarischen Institutionen und Projekten aus NRW. Der Service richtet sich an Medien und Literaturveranstalter*innen, die auf diese Weise unkompliziert an Pressefotos und/oder Logos gelangen können. Dieser Service ist (in der Regel) kostenlos. Wenn ein*e Autor*in / eine Institution / ein Projekt Pressefotos bzw. Logos zur Verfügung gestellt hat, ist unter dem jeweiligen Profilfoto das bzw. die entsprechende/n Symbol/e aktiv (anklickbar). Klickt man darauf, klappt bei den Pressefotos ein neues Menü aus, worüber sich das/die Foto/s herunterladen lassen; bei den Logos öffnet sich direkt ein neues Fenster, worüber diese direkt heruntergeladen werden können. Einem Download steht nichts entgegen, wenn die folgenden Nutzungsbedingungen akzeptiert werden:

Alle Rechte vorbehalten. Die Bildmaterialien dürfen lediglich für die redaktionelle Berichterstattung bzw. von Veranstalter*innen für ihre Öffentlichkeitsarbeit unter Angabe des Copyrights bzw. des*der Urhebers*Urheberin (falls im Datensatz angegeben) honorarfrei verwendet werden. Andere Nutzungen, insbesondere jede Art von kommerzieller Verwendung des vorliegenden Materials außerhalb der Medienberichterstattung oder Veranstaltungswerbung, ist ausdrücklich untersagt. Mit dem Download von Fotos bzw. Logos stimmt der*die Nutzer*in dieser Regelung ausdrücklich zu.

Infos für Autor*innen, literarische Institutionen und Projekte

Für die Bereitstellung von Fotos und Logos im Download-Bereich von LITon.NRW entstehen Autor*innen, literarischen Institutionen und Projekten keinerlei Kosten. Die Zurverfügungstellung des Fotos und/oder Logos erfolgt jedoch prinzipiell honorarfrei. Auch das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. als Betreiber der NRW-Literatur-Online-Datenbank stellt potenziellen Nutzer*innen dieses Services keinerlei Kosten in Rechnung. Es wird lediglich ein möglichst einfaches Verfahren angeboten, schnell an Fotos bzw. Logos für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu gelangen. Das Westfälische Literaturbüro übernimmt aus diesem Grunde auch keinerlei Haftung, falls die Download-Fotos/-Logos nicht für den Zweck der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Veranstalter*innen u.ä. genutzt werden.

Pressebild(er)

Dr. Matthias Buth © Heiko Löffler
Copyright
Dr. Matthias Buth © Heiko Löffler
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Geboren am 25. Mai 1951 in Wuppertal-Elberfeld. Der Wehrdienst führte Matthias Buth nach dem Abitur in seiner Heimatstadt an die innerdeutsche Grenze, sodann studierte er Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Nach den beiden jur. Examina begann er seine Tätigkeit als Kulturjurist beim Landschaftsverband Rheinland (Köln). 1985 verfasste er eine jur. Dissertation zum Militärstrafrecht der DDR. Buth war nach acht Jahren in der Kulturverwaltung des Landschaftsverbandes Rheinland im Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, dem Bundesministerium des Innern und seit 1998 im Kanzleramt bei der/dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien als Leiter verschiedener Referate tätig, zuletzt bis 2016 als Justiziar. Seitdem arbeitet er als Rechtsanwalt in einer international agierenden Kanzlei.
Seit 1973 veröffentlicht er Lyrik und Prosa in Zeitschriften und Zeitungen. 1974 erschien der Gedichtband "Geizeitet", dem weitere Gedichtbände folgten. Seine Gedichte wurden zahlreich in Kammermusik und Chorwerken vertont, so von Abel Ehrlich (Tel Aviv), Thomas Blomenkamp (Meerbusch), Hermann Große-Schware (Krefeld) und Bernd Hänschke (Duisburg) sowie ins Rumänische, Polnische, Englische, Französische, Arabische und Tschechische übersetzt. Er veröffentlichte zudem Beiträge in Anthologien und seit 2015 hatte er zahlreiche Beiträge im "Politischen Feuilleton" von Deutschlandradio Kultur. Seit 1986 veranstaltet er in Kooperation mit der Buchhandlung Till Eulenspiegel in Rösrath die "Rösrather Literaturgespräche".
Matthias Buth wurde mit dem Literaturförderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).

1991 Amsterdam-Stipendium des Berliner Senats
1981 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur

Seid umschlungen. Feuilletons zu Kultur und Zeitgeschichte. Vorwort: Peter Steinbach. Vorwerk 8: Berlin 2017.
Der weite Mantel Deutschland. Feuilletons. bebra: Berlin-Brandenburg 2001.

Der Schnee stellt seine Leiter an die Ringmauer. Poetische Annäherungen an Rumänien und andere Welten. Mit einem Nachwort von Markus Bauer. Reihe Fragmentarium, Bd. 19. Pop: Ludwigsburg 2020.
Weiß ist das Leopardenfell des Himmels. Gedichte. Nachwort Jörg Aufenanger. PalmArtPress: Berlin 2019.
POESIEALBUM 344. Ausgewählt und herausgegeben von Helmut Braun. Grafik: Hans-Hendrik Grimmling. Märkischer: Wilhelmshorst 2019.
Gott ist der Dichter. Psalmen und andere Liebesgedichte. Vorwort: Walter Hinck. Nordpark: Wuppertal 2017.
Paris regnet. Neue Gedichte. Vorwort: Jürgen Brôcan. Edition Offenes Feld: Dortmund 2017.
Gnus werden auf der Flucht geboren. Gedichte. Ralf Liebe: Weilerswist 2015.
Weltummundung. Gedichte aus vier Jahrzehnten. Ralf Liebe: Weilerswist 2011.
Der Rhein zieht eine Serenade. Gedichte. Ralf Liebe: Weilerswist 2010.
Kaligrafia bliskości. (Edward Bialek: Übersetzung von "Zwischen mir und vorbei"). Atut: Wroclaw 2010.
Rumänien hinter den Lidern. Institutul Cultural Roman: Bukarest 2009.
Zwischen mir und vorbei. Gedichte. Vorwort: Jiří Gruša. Ralf Liebe: Weilerswist 2007.
Liniștea de după Lovitura de Secure / Die Stille nach dem Axthieb. Editura Fundatiei Culturale Romane: Bukarest 1998.
Die Stille nach dem Axthieb. Gedichte. Nachwort: Peter Motzan. Heiderhoff: Eisingen 1997.
Kopfüber nach Deutz. Gedichte. van Acken: Krefeld 1989.
Ohne Kompass. Gedichte. Erb: Düsseldorf 1984.
Gezeitet. Gedichte. Bläschke: Darmstadt 1974.

Gedicht. In: Jahrbuch für Lyrik 2019. Hrsg. von Christoph Buchwald und Mirko Bonné. Schoeffling: Frankfurt am Main 2019.
Die Reste der Romantik im Sächsischen / Das Abendlied aus dem Bergischen von Zuccalmaglio wurde in der DDR auf zwei Strophen verkürzt. In: Kölner Stadtanzeiger, 26.07.2018.
In: Reisen. Gedichte. Hrsg. von Vanessa Greiff. Reclam: Ditzingen 2018.
In: Tod, wo ist dein Stachel. Todesfurcht und Lebenslust im Christentum. Hrsg. von Thomas A. Seidel und Ulrich Schacht. Evangelische Verlagsanstalt: Berlin 2017.
In: es stand / Jerusalem um uns. Jerusalem-Gedichte. Hrsg. von Birgit Lermen und Verena Lenzen. Kühlen: Mönchengladbach 2016.
In: Altershalber. Gedichte aus acht Jahrhunderten. Hrsg. von Helmut Zwanger. Klöpfer & Meyer: Tübingen 2015.
In: stadt land fluss. 111 Dichterinnen und Dichter aus Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von Jürgen Nendza und Hajo Steinert. Lilienfeld: Düsseldorf 2014.
In: Jeder Vers ein Leopardenbiss. Hrsg. von Hajo Jahn. Peter Hammer: Wuppertal 2011.
In: Gottesgedichte. Ein Lesenbuch zur deutschen Lyrik nach 1945. Hrsg. von Helmut Zwanger und Karl-Josef Kuschel. Klöpfer & Meyer: Tübingen 2011.
In: Versnetze 2-10. Hrsg. von Axel Kutsch. Ralf Liebe: Weilerswist ab 2009.
In: Zaubergärten der Kindheit. Hrsg. von Antje Erdmann-Degenhardt. Coppenrath: Münster 2007.
In: Frankfurter Anthologie Bt. 31. Hrsg. von Marcel Reich-Ranicki. Fischer: Frankfurt am Main 2007.
Köln - Köln? In: Echt Kölnisch Lyrik. Hrsg. von Axel Kutsch. Landpresse: Weilerswist 2006.
Jedes Glück heißt Böhmen. In: Literatur unter dem Hakenkreuz Böhmen und Mähren 1938-1945. Hrsg. von Peter Becher / Ingeborg Fiala-Fürst. Vitalis Verlag Finidr: Cesky Tesin 2005.
In: Der Neue Conrady / Das Große deutsche Gedichtbuch. Hrsg. von Karl Otto Conrady. Artemis & Winkler: Düsseldorf-Zürich 2000.
In: Gewissen gegen Gewalt. Hrsg. von Hajo Jahn. Edition Künstlertreff: Wuppertal 1999.
In: Europavisionen im 19. Jahrhundert. Hrsg. von Wulf Segebrecht. Ergon: Würzburg 1999.
Großau / Siebenbürgen. In: Europa erlesen. Hrsg. von Georg Aescht. Wieser: Klagenfurt 1999.
Eröffnung. In: Euroavisionen im 19. Jahrhundert / Vorstellungen in Literatur und Kunst, Geschichte und Philosophie. Hrsg. von Wulf Segebrecht. Ergon: Würzburg 1999.
In: Nachkrieg und Unfrieden. Hrsg. von Hilde Domin. Fischer: Frankfurt am Main 1995.
In: Fällt ein kleines Blau vom Himmel. Neue Gedichte. Hrsg. von Ellen Pomikalko. Brigitte: München 1994.
In: Von einem Land und vom andern. Gedichte zur deutschen Wende. Hrsg. von Karl Otto Conrady. Suhrkamp: Frankfurt am Main 1993.
In: Deutsche Lyrik unseres Jahrhunderts. Hrsg. von Rudolf Helmut Reschke. Bertelsmann: Güterslohn 1992.
Der blaue Jaguar aus Elberfeld. In: Wo wir uns finden... Hrsg. von Jochen Arlt / Doro Dietsch. Rhein.Eifel.Mosel-Verlag: Pulheim 1991.
Bonn. In: Zwischen Stadt und Dorf. Hrsg. von Jochen Arlt / Dieter Brockschneider. Rhein.Eifel.Mosel-Verlag: Pulheim 1990.
Köln Hbf. In: Stadt im Bauch. Hrsg. von Jochen Arlt. Rhein.Eifel.Mosel-Verlag: Pulheim 1989.
Pappeln. In: Vaters Land und Mutters Erde. Hrsg. von Jochen Arlt / Manfred Lang. Rhein.Eifel.Mosel-Verlag: Pulheim 1989.
Köln-Deutz. In: Eine Hand wäscht die andere. Hrsg. von Jochen Arlt / J.W. Martin. Rhein.Eifel.Mosel-Verlag: Pulheim 1987.
In: Bombenstimmung. Hrsg. von Thomas Rother. Klartext: Essen 1984.

Dichter dulden keine Diktatoren neben sich. Lesebuch zu Reiner Kunze. Gem. mit Günter Kunert. Ralf Liebe: Weilerswist 2013.
Rheinblick. Gedichte aus "Neues Rheinland". Rheinland: Köln 1984.

Autor*innenauskunft, Eigenrecherche

Aktualisiert 29.04.2020