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Georg Smirnov


Georg Smirnov © Felix Beck
Georg Smirnov
1981
Kineschma, Russland
Köln
Köln
Niederrhein, Regio Aachen, Rheinschiene, Rheinland komplett
Lyrik
Ja

Georg Smirnov, geboren 1981 in Russland, frühe Kindheit in Kirgistan, 1990 Emigration nach Deutschland. Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste bei der Deutschen Welle in Bonn. Bachelor of Arts in Kommunikationswissenschaften, Germanistik sowie Vergleichender Literatur- und Kulturwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Master of Arts in Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin. Mehrjährige dokumentarische Tätigkeit für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Seit 2015 als Dokumentar mit Arbeitsschwerpunkt NS-Geschichte in Köln tätig.

Zurichtungen. Gedichte. Rimbaud: Aachen 2024.

Glaubenssätze. Auf: www.literatur-rheinland.de. 11.12.2025.
Selma. Auf: www.signaturen-magazin.de. 23.12.2024.
Flusslauf. Auf: www.instagram.com/fluss_laut, Laut 264. 14.11.2024.
Grigorij. Auf: www.signaturen-magazin.de, Gedicht der Woche. 16.05.2024.

Reiter; Mein Gesuch. In: Bad Times Poetry. Schluss mit schönen Worten. Hrsg. von Tamer Düzyol und Alina Plohmann. w_orten & meer: Hiddensee 2026.
Jona. In: Das andere Literaturcafé. Literarische Interventionen. Hrsg. von Fatma Tuna. Literaturhaus Köln: Köln 2026.
Albertha; Reiter; Aussiedlereinmaleins; Wiedertäufer. In: Unser Schnee von heute. Literaturalmanach 2025. Hrsg. von Artur Böpple. BKDR: Nürnberg 2025.

Martin Oehlen: Noch mehr Lesungen auf dem Kölner Neumarkt: Maren Gottschalk, Georg Smirnov, Anke Glasmacher und Thea Mantwill bei Nimm Platz. In: Bücheratlas, 03.08.2025 (Link).
Timo Brandt: Zurichtungen von Georg Smirnov. In: lyristix, 04.12.2024 (Link).
Artur Böpple: ZwischenHeimaten: Autorinnen und Autoren im Gespräch. Ein Interview mit dem Autor Georg Smirnov. In: Deutsche Allgemeine Zeitung, Nr. 37, 27.09.2024 (Link).
Adrian Kasnitz: Passend gemacht für die Gesellschaft. Zurichtungen von Georg Smirnov. In: Luxemburger Tageblatt, Livres, 20.07.2024 (Link).

Manchmal sind die Gedichte gereimt, manchmal klingen sie fast archaisch, manchmal schimmert Paul Celan hindurch [...] All das könnte aus der Zeit gefallen und störend sein, ist es aber nicht.
Von: Adrian Kasnitz. Erschienen in: Luxemburger Tageblatt, Livres, 20.07.2024.


In den Gedichten von Georg Smirnov kommt man sich mitunter vor wie in dunklen Gängen und Katakomben, die blitzlichtartig erhellt werden von den einzelnen Versen, nachglimmend in so manchem Reim.
Von: Timo Brandt. Erschienen in: lyristix, 04.12.2024.


Die Untergründe der eigenen Biographie, aber auch die verschütteten Ereignisse der Historie, die begrabenen Hunde der Geschichte, das sind die Tiefen, die Smirnov auslotet, anruft und ausgräbt.
Von: Timo Brandt. Erschienen in: lyristix, 04.12.2024.

Auskunft Autor

Aktualisiert 16.07.2026