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Esther Weiland


Esther Weiland © privat
Eva Weickart
Esther Weiland
1957
Kierspe
Mainz
Kierspe
Südwestfalen, Westfalen komplett
Thriller/Kriminalroman
Weintorstraße 29
55116 Mainz
Deutschland

Geboren am 12. Dezember 1957 in Kierspe/Westfalen. Eva Weickart ist gelernte Historikerin, lebt seit 1978 in Mainz und ist Leiterin des Frauenbüros der Stadt Mainz. Gemeinsam mit Christina Werner veröffentlichte sie unter ihrem Autorennamen "Esther Weiland" 1988 ihren ersten Kriminalroman „Feuer in der Kinderkrippe“, den ersten Teil einer Reihe mit dem Titel "Was morgen geschah". Daneben publizierte sie Beiträge zur feministischen Geschichtswissenschaft, zur Stadt- und Verkehrsplanung, geschlechtergerechten Sprache etc. Sporadisch ist sie auch als Autorin, Dramaturgin und Regisseurin in der freien Theaterszene tätig.

Die NASA schlägt zurück. Gem. mit Christina Werner. Focus: Giessen 1989.
Feuer in der Kinderkrippe. Gem. mit Christina Werner. Focus: Giessen 1988.

Lieb, Leid und Ewigkeit. Sechs Frauenblicke auf den Mann am Beispiel August Strindberg. Gem. mit Claudia Wehner. Uraufführung: 1990.

Mir zuliebe. In: Der Mörder packt die Rute aus. Hrsg. von Leo P. Ard. Grafit: Dortmund 1993.
Victoria. In: Der Mörder ist immer der Gärtner. Hrsg. von Leo P. Ard. Grafit: Dortmund 1993.
Rache für Strindberg. In: Mit Zorn, Charme und Methode. Hrsg. von Pieke Biermann. Fischer: Frankfurt/M. 1992.

Autor*innenauskunft, Eigenrecherche, H. P. Karr: Lexikon der deutschen Krimi-Autoren, Internet-Edition

Aktualisiert 29.01.2020