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Sigrid Zeevaert


Sigrid Zeevaert © privat
Sigrid Zeevaert
1960
Aachen
Aachen
Aachen
Regio Aachen, Rheinland komplett
Kinder-/Jugendbuch, Film, Bühne/Drama
Auf der Hüls 32
52080 Aachen
Deutschland
0241-51560622
0160-3433855

Pressedaten

Erläuterungen und Bedingungen

Pressefotos und Logos zum Download in der Datenbank LITon.NRW

Das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. pflegt im Rahmen der NRW-Literatur-Online-Datenbank LITon.NRW (ehemals www.nrw-literatur-im-netz.de) seit Herbst 2003 eine Foto-Datenbank mit hochauflösenden Fotos von Autor*innen sowie Fotos und Logos von literarischen Institutionen und Projekten aus NRW. Der Service richtet sich an Medien und Literaturveranstalter*innen, die auf diese Weise unkompliziert an Pressefotos und/oder Logos gelangen können. Dieser Service ist (in der Regel) kostenlos. Wenn ein*e Autor*in / eine Institution / ein Projekt Pressefotos bzw. Logos zur Verfügung gestellt hat, ist unter dem jeweiligen Profilfoto das bzw. die entsprechende/n Symbol/e aktiv (anklickbar). Klickt man darauf, klappt bei den Pressefotos ein neues Menü aus, worüber sich das/die Foto/s herunterladen lassen; bei den Logos öffnet sich direkt ein neues Fenster, worüber diese direkt heruntergeladen werden können. Einem Download steht nichts entgegen, wenn die folgenden Nutzungsbedingungen akzeptiert werden:

Alle Rechte vorbehalten. Die Bildmaterialien dürfen lediglich für die redaktionelle Berichterstattung bzw. von Veranstalter*innen für ihre Öffentlichkeitsarbeit unter Angabe des Copyrights bzw. des*der Urhebers*Urheberin (falls im Datensatz angegeben) honorarfrei verwendet werden. Andere Nutzungen, insbesondere jede Art von kommerzieller Verwendung des vorliegenden Materials außerhalb der Medienberichterstattung oder Veranstaltungswerbung, ist ausdrücklich untersagt. Mit dem Download von Fotos bzw. Logos stimmt der*die Nutzer*in dieser Regelung ausdrücklich zu.

Infos für Autor*innen, literarische Institutionen und Projekte

Für die Bereitstellung von Fotos und Logos im Download-Bereich von LITon.NRW entstehen Autor*innen, literarischen Institutionen und Projekten keinerlei Kosten. Die Zurverfügungstellung des Fotos und/oder Logos erfolgt jedoch prinzipiell honorarfrei. Auch das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. als Betreiber der NRW-Literatur-Online-Datenbank stellt potenziellen Nutzer*innen dieses Services keinerlei Kosten in Rechnung. Es wird lediglich ein möglichst einfaches Verfahren angeboten, schnell an Fotos bzw. Logos für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu gelangen. Das Westfälische Literaturbüro übernimmt aus diesem Grunde auch keinerlei Haftung, falls die Download-Fotos/-Logos nicht für den Zweck der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Veranstalter*innen u.ä. genutzt werden.

Pressebild(er)

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Copyright
Sigrid Zeevaert © privat
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Arbeitsproben (1)

 

JASPER UND SEINE DREI SCHWESTERN

ARMER JASPER

Manchmal wünscht sich Jasper weit weg. Dann wäre er gern am anderen Ende der Welt oder gleich auf einem anderen Planeten. Auf dem Mars oder irgendwo auf der Milchstraße. Nur nicht mehr hier. In der Krämerstraße 9, in der er wohnt, zusammen mit seinen drei Schwestern Lina, Marie und Sofie, die heute ihre Freundinnen zu Besuch haben. Jasper kennt das inzwischen. Wenn die sechs erst mal in Fahrt kommen, dann heißt es aufpassen. Und sich frühzeitig verziehen. Oder sich krank stellen. Oder am besten gleich tot.
Jasper drückt sich durch den Flur in die Küche, wirft einen Blick in den Kühlschrank, stibitzt ein Stück Salami aus der Wurstdose, weil nichts anderes da ist.
Wo ist nur Mama? Jasper seufzt. Es wäre ihm lieb, wenn sie langsam mal aufkreuzte. Denn irgend was liegt in der Luft, das merkt Jasper genau. Lina, Marie und Sofie rennen mit ihren drei Freundinnen zwischen Bad und ihrem Zimmer hin und her, flüstern und kichern, verschwinden im Schlafzimmer von Mama und Papa und rufen ihm zu: "Warte es nur ab, gleich holen wir dich!"
Jasper zieht eine Grimasse. Als wenn er sich von solchen Drohungen einschüchtern ließe! Pah! Abgesehen davon interessiert der ganze Weiberkram ihn sowieso nicht die Spur.
Jasper dreht sich um, läuft durch die Wohnung, läßt sich kurz auf dem Wohnzimmersofa nieder. Dass es ausgerechnet jetzt regnet, ist blöd. Zu blöd. Denn sonst hätte er sich einfach seine Turnschuhe geschnappt, wäre noch mal auf die Straße runter und hätte Flanken geübt. Aber so.
Jasper kaut auf seinen Fingernägeln. Es ist ungerecht. Seine drei Schwestern vergnügen sich mal wieder mit ihrem Besuch, rennen und flüstern und kichern dabei, nur er sitzt hier ganz allein. Weil er zufällig kein Mädchen ist sondern ein Junge. Was kann er denn dazu? Er hat sich das Ganze ja nicht ausgesucht, im Gegenteil. Oft genug hat er Mama und Papa schon davon zu überzeugen versucht, dass ein Bruder für ihn mehr als überfällig ist. Bei so vielen Schwestern und all ihrem Besuch.
Aber Mama und Papa scheinen das nicht einzusehen. Klar, trösten tun sie ihn schon. Sagen: "Ach, du armer Kerl, du hast es wirklich nicht leicht." Das ist aber auch alles. Wenn es darum geht, ihm wirklich zu helfen, sagen sie nein. Dabei würde er sogar die hintere Ecke von seinem Zimmer freiräumen und an seinen Bruder abtreten, wenn er nur einen hätte. Er würde ihm Gespenstergeschichten erzählen und seine alten Lastautos schenken, das Fußballspielen würde er ihm beibringen, das Klettern und Verstecken und fremde Reviere Ausspionieren, vor allem aber würde er sich mit ihm in sein Zimmer verziehen und zu seinen drei Schwestern und ihrem Besuch hinüberrufen: "Habt ihr gehört? Für Mädchen ist der Zutritt kein bisschen erlaubt!"
Jasper sieht durch das Fenster auf die Straße hinunter. Immer noch regnet es Bindfäden. Da läßt sich ja nicht mal ein Hund draußen blicken.
Jasper drückt die Nase an der Fensterscheibe platt. Aus dem Zimmer seiner drei Schwestern hat er schon eine ganze Weile nichts mehr gehört. Also haben sie ihre Geheimniskrämerei inzwischen aufgegeben, spielen Mutter und Kind und...
Weiter kommt Jasper mit seinen Gedanken nicht mehr. Urplötzlich stehen sie da, alle sechs, tippen ihm auf die Schulter und sagen: "Los, komm mal mit!"
"Nein", will er im ersten Moment sagen und: "Das ist mir zu blöd." Aber sie sehen nicht danach aus, als ob sie es dabei bewenden lassen würden. Abgesehen davon kann er ja kurz mal einen Blick in ihr Zimmer werfen, um sich einen Überblick über das zu verschaffen, was sie dort überhaupt tun.
Jasper geht mit ihnen, hört, wie sie lachen und glucksen, und dann sitzt er auch schon auf einem Stuhl und eh er sich versieht, sind sie mit einem Lippenstift da und mit Lidschatten und Creme. Er schnappt nach Luft, weiß, dass es sinnlos wäre und sowieso viel zu spät, jetzt noch zu sagen: "Hört auf!" Und so kneift er die Augen zusammen und denkt, dass
ihn außer den Mädchen zum Glück niemand sieht.
Die Mädchen lachen und kichern, stülpen ihm ein Stück Stoff über, das sich anfühlt, wie ein Kleid. Jasper reißt die Augen wieder auf. Das Stück Stoff ist tatsächlich ein Kleid, und er hat es an und dann auch noch einen Schleier und hochhackige Schuhe, und am liebsten würde er auf der Stelle im Boden versinken oder sich in Luft auflösen, nur nicht länger hier sitzen, mittendrin in diesem Zimmer, in dem sie eine Frau aus ihm machen.
Lina, Marie, Sofie und ihre Freundinnen hören mit dem Kichern nicht auf.
"Na und?", schimpft Jasper jetzt und merkt, dass ihm die Tränen in die Augen steigen wollen. Er schluckt und versucht sogar ein Grinsen. Heulen wäre das Letzte. Da sitzt er lieber noch da und läßt alles über sich ergehen. Weil er aus sich nämlich keine Frau machen läßt. Ganz egal, wie sie ihn schminken und verkleiden. Er ist und bleibt schließlich ein Junge, zum Glück.
Und eines Tages zahlt er es ihnen heim! Lina, Marie und Sofie werden sich wundern. Er wird ihnen Krabbeltiere ins Bett legen und Regenwürmer und eine tote Maus. Er wird eine große Dose Heftzwecken in ihrem Bett ausleeren und Stinkbomben und ein Glas Majonäse mit Ketchup dazu und...
Sie hören alle, wie die Wohnungstür ins Schloß fällt. Aber nicht Mama ist es, die Jasper endlich hätte erlösen können, sondern Papa. "Junge", sagt er und staunt nicht schlecht. "Was ist mit dir passiert?" Er grinst über das ganze Gesicht. "Ist alles in Ordnung?"
Jasper zuckt mit den Achseln. Er muss schlucken, aber dann sagt er: "Alles in Ordnung und ob." Er befreit sich von Kleid, Schleier und Schuhen, geht aus dem Zimmer, verschwindet erst mal im Bad.
Sein Spiegelbild sieht schrecklich aus. Sogar die Haare haben sie ihm versaut. Haben ihm Gel reingeschmiert und tausend Spangen dazugesteckt. Jasper verzieht seinen Lippenstiftmund, der ihm selbst irgendwie fremd ist. Draußen hört er Papa und die Mädchen. Klingt ganz so, als ginge der Besuch endlich nach Haus. Jasper atmet tief durch.
Dann steht Mama plötzlich im Bad. "Ach, mein Armer", sagt sie, will ihn drücken. Aber weil Lina, Marie und Sofie in diesem Augenblick den Kopf zur Tür hereinstecken, schiebt er Mama von sich weg und sagt: "Ist kein Problem." Sollen die drei bloß nicht denken, das alles mache ihm etwas aus.
Mama seufzt. Sie sucht Creme und Watte aus dem Schrank, drückt Lina, Marie und Sofie noch einen Waschlappen in die Hand und sagt: "Dann seht mal zu, wie ihr ihn wieder sauber kriegt!"
Jasper will protestieren. Aber dann denkt er: Warum eigentlich nicht? Sollen sie ihn doch wirklich mal ordentlich waschen. Mitsamt der Füße. Denen würden ein paar Tropfen Wasser bestimmt auch nicht schaden.
"Also gut." Jasper nickt gnädig, lässt sich in den Korbsessel fallen, streckt alle Viere von sich.
Lina, Marie und Sofie machen ihre Sache gut. Sie reiben ihm keine Seife in die Augen, waschen und schrubben ihn wieder blitzblank, sind dabei ganz lieb. Wie Schwestern manchmal eben sind.
Trotzdem, denkt Jasper, als sie schließlich alle um den Abendbrottisch sitzen. Eine kleine Rache muss irgendwann vielleicht doch noch mal sein. Morgen vielleicht oder übermorgen, mal sehen.

Jasper löscht das Licht und starrt in die Dunkelheit. Der Brief juckt in seiner Hand. Wie soll er denn jetzt überhaupt schlafen? Langsam zieht Jasper die Hand mit dem Brief unter seine Bettdecke, sucht nach der Taschenlampe, leuchtet den Briefumschlag an. Lina hat ihn fest zugeklebt, leider. Und darauf geschrieben hat sie: "An den unbekannten Päckchenverschicker. Absender Lina."
Jasper schließt die Augen, öffnet sie gleich wieder, lauscht, ob draußen immer noch alles still ist, und dann macht seine Hand es fast von allein - öffnet den Briefumschlag, obwohl sein Kopf weiß, dass er es nicht darf. Er darf es nicht, aber seine Hand macht es, zieht den Brief aus dem Umschlag heraus und das Licht der Taschenlampe fällt auf die Zeilen, über die seine Augen nun gehen. "Lieber Päckchenverschicker", liest er.

Aus: Weiberkram?


Geboren am 30. Januar 1960 in Aachen. Nach dem Abitur und einjähriger Tätigkeit an einer Montessori-Schule studierte Sigrid Zeevaert Lehramt für die Primarstufe; als Teil der Abschlussprüfungen entstand hier ihr erstes Jugendbuch ("Max, mein Bruder"), das sofort große Anerkennung fand. Seit 1990 ist sie freischaffend tätig und lebt mit ihrer Familie in Aachen. Neben Kinder- und Jugenbüchern schreibt sie für den Hörfunk, eins ihrer Bücher wurde für das ZDF verfilmt. Mehrere Theaterstücke wurden erfolgreich auf die Bühne gebracht. Ihre Bücher wurden in vielen Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. 2006 erhielt sie für ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiet der neueren deutschen Kinder- und Jugendliteratur den Friedrich-Bödecker-Preis.

2018 Arbeitsstipendium des Landes NRW
2013 Sankei Childrens Book Award, Sparte Übersetzung, Japan
2011 Arbeitsstipendium des Landes NRW
2010 Die Besten Sieben, Deutschlandradio
2009 Die Besten Sieben, Deutschlandradio
2008 Evangelischer Buchpreis, Ehrenliste
2007 Arbeitsstipendium des Landes NRW
2006 Friedrich-Bödecker-Preis
2005 Kinderbuchpreis des Landes NRW
2000 Martin, Kinder- und Jugendkrimipreis, Auswahlliste
2000 Zürcher Kinderbuchpreis "La vache qui lit", Auswahlliste
1999 Silberne Feder, Ehrenliste
1998 Die besten sieben - Deutschlandradio/Focus
1998 Bestenliste des Saarländischen Rundfunks
1998 Bestenliste Radio Bremen
1998 Zürcher Kinderbuchpreis „La vache qui lit“
1992 Walter-Hasenclever-Förderpreis
1989 Kalbacher Klapperschlange
1987 Förderpreis des Landes Nordrhein Westfalen
1987 Hans-im Glück-Preis, 2. Platz
1987 Nominierung für den Österreichischen Staatspreis
1987 Oldenburger Jugendbuchpreis, Ehrenliste
1986 Buch des Monats der Ju-Bu-Crew-Göttingen

Liebe, liebe Fanni. Razamba: Frankfurt a.M. 2020.
Als Nino fast in den Zirkuswagen zog. Gerstenberg: Hildesheim 2018.
Emma ist eben doch ein Glückskind. Thienemann: Stuttgart 2017.
Gehen, immer weiter. Thienemann: Stuttgart 2015.
Annabel und Anton. Gerstenberg: Hildesheim 2015.
Liebe, liebe Fanni. Gerstenberg: Hildesheim 2013.
Oskars geheimer Ferienplan. Gerstenberg: Hildesheim 2011.
Tage & Nächte. Thienemann: Stuttgart 2010.
Josh ist mein Freund (Taschenbuchausgabe zu Jan und Josh). Beltz & Gelberg: Weinheim 2010.
Wer ich bin. Thienemann: Stuttgart 2009.  
Jan und Josh. Gerstenberg: Hildesheim 2008.
Prinz Leo. Thienemann: Stuttgart 2006.
Weiberkram? dtv: München 2006.
Winterwolf. Gerstenberg: Hildesheim 2005.
Geheim, geheim. Thienemann: Stuttgart 2005.
Schön und traurig und alles zugleich. Beltz & Gelberg: Weinheim 2005.
Und das alles wegen Hannah. dtv: München 2005.
Keine Angst vor frechen Mädchen. Thienemann: Stuttgart 2004.
Mit & ohne Hotte. Thienemann: Stuttgart 2004.
Mia Minzmanns Mäusezucht. Gerstenberg: Hildesheim 2004.
Mehr als ein Spiel. dtv: München 2002.
Weiberkram? Dressler: Hamburg 2001.
Und das alles wegen Hannah. Dressler: Hamburg 2000.
Mehr als ein Spiel. Dressler: Hamburg 1999.
Ein Meer voller Sterne. Dressler: Hamburg 1998.
Wo geht's hier nach Amerika? Arena: Würzburg 1997.
Alles streng geheim. Arena: Würzburg 1997.
Mattis Oma-Sommer. Dressler: Hamburg 1996.
Schön und traurig und alles zugleich. Beltz & Gelberg: Weinheim 1996.
Heute abend ist was los. Arena: Würzburg 1996.
Flaschenpost für Olle Pfitzmann. Dressler: Hamburg 1995 (dtv: München 2001).
Sam und Bill. Dressler: Hamburg 1993.
Die unschlagbaren Fünf. Arena: Würzburg 1993.
Sigrid Zeevaert erzählt von den Walen. Oetinger: Hamburg.
Mach's gut, Nick. Arena: Würzburg 1990.
Und ganz besonders Fabian. Arena: Würzburg 1989.
Laura. Arena: Würzburg 1988.
Lu und die Lackschuh-Lilli. Arena: Würzburg 1987.
Max, mein Bruder. Arena: Würzburg 1986.

Als ich zu Paulina kam. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. rbb, WDR Kiraka, NDR Info: 2019.
Milla und das Nashorn. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. rbb, WDR, NDR: 2018.
Weil Mila und Luis sich mögen. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. rbb, WDR, NDR: 2017.
Linus und Leo sind längst nicht mehr klein. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. rbb, WDR, NDR: 2015.
Du und …ich. In: Spielraum. SWR: 2015.
Emma ist eben doch ein Glückskind. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. rbb, WDR, NDR: 2014.
Nicht allein nach Afrika. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. Rbb, NDR, WDR: 2012.
Mit Onkel Viktor im Schnee. In: Kakadu. Deutschlandradio Kultur: 2012.
Tür an Tür in Haus Nummer neun. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. Rbb, NDR, WDR: 2009.
Jonas in einem anderen Land. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. SFB: 2003.
Jasper und seine drei Schwestern. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. SFB: 2000.
Wie Piet hinauszog in die Welt. In: Ohrenbär. Radiogeschichten für kleine Leute. SFB: o.J.
Joscha und Rosalina. In: Spielraum. SWR: o.J.
Oma Elsa. In: Spielraum. SWR: o.J.
Ich bin ein echtes Sommerkind. Deutschlandradio Kakadu: o.J.
Sami und Tom. Deutschlandradio Kakadu: o.J.

Und ganz besonders Fabian. Drehbuch zur Verfilmung des gleichnamigen Buches für das ZDF 1993.

Der Tag, an dem Annabel zu zaubern anfing. Für Kinder ab 3 Jahren. Uraufführung: DAS DA Theater: Aachen 2011.
Prinz Ben und Tina Rosina. Für Kinder ab 3 Jahren. Uraufführung: Mayersche Buchhandlung: Aachen 2009.
Mit dir sind wir vier. Familienstück. Uraufführung: DAS DA Theater Aachen. Spielzeit 2007 / 2008.
Bis ans Ende der Welt. Familienstück. Uraufführung: DAS DA Theater Aachen. Spielzeit 2006 / 2007.

In: Wenn Sonntag ist. Hrsg. von Kölner AutorInnen. Loewe: Bindlach 2016.
Manchmal. In: Glücksvogel. Hrsg. von Hans-Joachim Gelberg. Beltz & Gelberg: Weinheim 2013.
Die Prinzessin und der Prinz. In: 100 und 1 Geschichte. Thienemann: Stuttgart 2006.
Nachmittagsfreunde. In: 100 und 1 Geschichte. Thienemann: Stuttgart 2006.
Spuren im Schnee. In: Das große Adventskalenderbuch. Hrsg. von Hannelore Westhoff. Hanser bei dtv: München 2003.
Der Sommer fängt an. In: Sommerfantasie. Hrsg. von U.-M. Gutzschhahn. Hanser bei dtv: München 2003.
Stille Nacht. In: Es kratzt ganz leis an meiner Tür. Hrsg. von H. Westhoff. Hanser bei dtv: München 2001.
Alina, Alina. In: Alles Liebe und so weiter. Hrsg. von S. Bartholl. Beltz & Gelberg: Weinheim 1998.
Dieses ganze Durcheinander im Kopf. In: Herzklopfen, Herzflattern. Hrsg. von H. Westhoff. Ravensburger: Ravensburg 1998.
Rollschuhe, Wassereis und Zwerge im Schnee. In: Früher war auch einmal heute. Hrsg. von R. Engelmann. Arena: Würzburg 1995.
Frühlingstage. In: Tatort Klassenzimmer. Hrsg. von R. Engelmann. Arena: Würzburg 1994.
Der spanische Hund. In: Das große Buch der Feriengeschichten. Hrsg. von H. Westhoff. Ravensburger: Ravensburg 1992.
Göteborg. In: Die schönsten Freundschaftsgeschichten. Hrsg. von H. Westhoff. Ravensburger: Ravensburg 1987.

Autor*innenauskunft, Eigenrecherche

Aktualisiert 29.01.2020