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Christa Zeuch


Christa Zeuch © privat
Christa Zeuch
1941
Berlin
Windeby-Kochendorf / Ostsee
Rheinland-Pfalz, NRW, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
Rheinschiene, Rheinland komplett
Kinder-/Jugendbuch
Liebesallee 12
24340 Windeby-Kochendorf / Ostsee
Deutschland
04351-66 79 14
0176-54507021

Pressedaten

Erläuterungen und Bedingungen

Pressefotos und Logos zum Download in der Datenbank LITon.NRW

Das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. pflegt im Rahmen der NRW-Literatur-Online-Datenbank LITon.NRW (ehemals www.nrw-literatur-im-netz.de) seit Herbst 2003 eine Foto-Datenbank mit hochauflösenden Fotos von Autor*innen sowie Fotos und Logos von literarischen Institutionen und Projekten aus NRW. Der Service richtet sich an Medien und Literaturveranstalter*innen, die auf diese Weise unkompliziert an Pressefotos und/oder Logos gelangen können. Dieser Service ist (in der Regel) kostenlos. Wenn ein*e Autor*in / eine Institution / ein Projekt Pressefotos bzw. Logos zur Verfügung gestellt hat, ist unter dem jeweiligen Profilfoto das bzw. die entsprechende/n Symbol/e aktiv (anklickbar). Klickt man darauf, klappt bei den Pressefotos ein neues Menü aus, worüber sich das/die Foto/s herunterladen lassen; bei den Logos öffnet sich direkt ein neues Fenster, worüber diese direkt heruntergeladen werden können. Einem Download steht nichts entgegen, wenn die folgenden Nutzungsbedingungen akzeptiert werden:

Alle Rechte vorbehalten. Die Bildmaterialien dürfen lediglich für die redaktionelle Berichterstattung bzw. von Veranstalter*innen für ihre Öffentlichkeitsarbeit unter Angabe des Copyrights bzw. des*der Urhebers*Urheberin (falls im Datensatz angegeben) honorarfrei verwendet werden. Andere Nutzungen, insbesondere jede Art von kommerzieller Verwendung des vorliegenden Materials außerhalb der Medienberichterstattung oder Veranstaltungswerbung, ist ausdrücklich untersagt. Mit dem Download von Fotos bzw. Logos stimmt der*die Nutzer*in dieser Regelung ausdrücklich zu.

Infos für Autor*innen, literarische Institutionen und Projekte

Für die Bereitstellung von Fotos und Logos im Download-Bereich von LITon.NRW entstehen Autor*innen, literarischen Institutionen und Projekten keinerlei Kosten. Die Zurverfügungstellung des Fotos und/oder Logos erfolgt jedoch prinzipiell honorarfrei. Auch das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. als Betreiber der NRW-Literatur-Online-Datenbank stellt potenziellen Nutzer*innen dieses Services keinerlei Kosten in Rechnung. Es wird lediglich ein möglichst einfaches Verfahren angeboten, schnell an Fotos bzw. Logos für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu gelangen. Das Westfälische Literaturbüro übernimmt aus diesem Grunde auch keinerlei Haftung, falls die Download-Fotos/-Logos nicht für den Zweck der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Veranstalter*innen u.ä. genutzt werden.

Pressebild(er)

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Arbeitsproben (3)

 

Aus: MOONSKATER

Roberto riss die Tür auf, und als er Boris und Max gewahrte, brach er in schallendes Gelächter aus.
"Millymädchen, was hast du denn mit diesen Windelpaketen vor?"
Boris starrte ihn so giftig an, als würde er ihm im nächsten Augenblick an die Gurgel springen.
"Hey." Max kletterte aus der Duschwanne und hob locker die Hand.
Seine Lässigkeit verging ihm rasch, als Roberto ihn mit zwei zackigen Handgriffen auf den Flur schleuderte.
"Lässt du die hier etwa wohnen?", herrschte er Milly an.
Sie zuckte trotzig mit den Achseln.
"Ich bin bloß ihr Bruder", erklärte Boris hilflos. "Und Max da is' wir wollten sowieso gerade "
"Wie bitte?" Roberto hielt die Hand wie einen Trichter hinter sein Ohr.
Boris ließ schlaff die Arme baumeln und gab auf.
"Zack, zack, raus mit euch."
Im Handumdrehen fanden sich die Jungen auf der dunklen Hausflurtreppe wieder und Boris dachte, vor Wut würde ihm die Kehle zerplatzen. Was war er doch für ein Weichei! Er hätte Milli verteidigen sollen wie ein gestählter Bodygard.


Aus: STELLA VOM ROTEN STERN


Weg mit den Gedanken an das schreckliche Wasser im Watt! Ich wollte mich nicht daran erinnern und drehte mich zur Wand. Doch so einfach ließ sich das Erlebte nicht aus meinem Kopf verscheuchen. Mir war, als hätte ich innen auf der Stirn Augen und könnte in meinen eigenen Kopf gucken.
Wenn ich vorhin wirklich im Watt ertrunken wäre? Dann würde ich jetzt vielleicht auf einer Wolke sitzen und runter sehen. Ob das überhaupt stimmte, dass die Gestorbenen in den Himmel kommen? War ich vielleicht sogar tot?
Das machte mir jetzt Kopfzerbrechen. Es konnte doch möglich sein, dass ich mir nur einbildete, ich würde noch leben. Schließlich wusste kein Mensch, ob die Toten noch alles sehen oder hören, so wie jetzt ich. Denn die können es den Lebenden ja nicht mehr erzählen.
Vielleicht konnte nur ich Vicky, Alex und Malte sehen, sie aber nicht mich?
Jedenfalls, wenn ich jetzt tot war, dann fand ich tot sein überhaupt nicht weiter schlimm.
Ich kniff mir in den Arm, richtig fest, sodass es ordentlich wehtat. Autsch! Tote merken ganz sicher nicht, wenn es zwickt. Erleichtert atmete ich auf, denn das war der Beweis, dass ich noch richtig echt lebendig war.


Aus: DAS SPIEGELLABYRINTH

Hannah setzte sich an einen vors Fenster gerückten Tisch, die Augen sorgenvoll auf den orangefarbenen Rand der Sonne hinter dem Berggrat geheftet. Und plötzlich durchzuckte sie ein neuer erschreckender Gedanke: Arbok könnte sie gefangen halten, bis die Sterne am Himmel erschienen. Aber Hannah musste die Sorbyra unbedingt noch vor Anbruch der Dunkelheit in den Mistelturm bringen. Bei Nacht würde sie den Weg zurück durch das Moor nicht finden!
Was hatte der Magier mit ihr vor Ihr wurde immer mulmiger. Den Zauberstein benutzen? Fliehen und so kurz vor dem Ziel aufgeben?
Nein. Jetzt musste Hannah alles daran setzen, die echte Sorbyra möglichst schnell in ihren Besitz zu bringen.
Sie kombinierte: Auf Rahtols Sorbyra vorwärts gespielt, besaß die Melodie friedliche Macht. Rückwärts wurde sie zur Eidolem - genau zum Gegenteil, dem Bösen!
Wer aber sollte diese Eidolem für den Schwarzen Magier spielen?
Oh Gott Hannah hielt für ein paar Sekunden die Luft an. Genau das bezweckte er: Arbok würde sie, Hannah, auf der Kraburg gefangen halten, weil er sie dazu benutzen wollte.


Geboren am 7. Dezember 1941 in Berlin, dort aufgewachsen. Christa Zeuch hat bisher etwa 60 Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht (Erzählungen, Kinderlyrik, eigene Lieder). Anfang 1984 hat ihr erster Kinderroman „Kosch Kosch, eine elefantenrote Geschichte" das Licht der Bücherwelt erblickt. Der Gedichteband „Unten steht der Semmelbeiß" ist zwar bereits 1978 erschienen, war jedoch ein Nur-mal-so-Versuch, der gleich zwei Auszeichnungen erhielt. „Richtig" angefangen zu schreiben hat sie erst 6 Jahre später. Mit ihrer Gitarre Franziska besucht sie Schulen und Bibliotheken, liest, erzählt, singt. In ihren interaktiven Veranstaltungen vermittelt sie Spaß am Lesen, kreativen Umgang mit Sprache und gibt Anregungen zu eigener Kreativität. Sie lässt sich von den Kindern mit Fragen gern auf die schriftstellerischen Finger schauen. Mit ihrem Mann lebt sie an der Ostsee. Sie hat zwei Kinder, drei Enkel und einen Urenkel.

2001 6.Platz beim Saarländ. Rundfunk und Radio Bremen (für: Stella vom roten Stern)
1989 Ehrenliste zum Hans-Christian-Andersen-Preis (für: Unten steht der Semmelbeiss)
1987 Buch des Monats Januar (für: Lisa, Lolle, Lachmusik)
1978 Ehrenliste zum Hans-Christian-Andersen-Preis (für: Unten steht der Semmelbeiss)
1978 Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis (für: Unten steht der Semmelbeiss)


Mehrfach Buch des Monats der Akademie für Kinder- u. Jugendliteratur

Mein Sommer mit Oma und Finn (in Vorber.). Edition Gegenwind 2015.
Affenkopp liebt Zottelbär. ABC Geschichten, reime, Rätsel. Edition Gegenwind 2015.
Mein Zauberschloss hat viele Türen - 20 Räume voller Reime. Edition Gegenwind 2015.
Prinz Memo. Fantasyroman. Edition Gegenwind 2014.
Der Frosch hat einen Frosch im Hals - wortwitzig gereimtes Tier-ABC. Mit CD und Musik von Fabian Zeuch. Edition Gegenwind 2014.
Wawar und der Feuervogel. Edition Gegenwind 2014
Sitzt ein Zwerg auf dem Berg. Arena: Würzburg 2014.
Was machen die Wichtel um 6?, Oetinger 2013.
Bücherwurm trifft Leseratte. Anthologie. Edition Gegenwind 2013.
Moonskaters Traum vom Fliegen. Edition Gegenwind 2013.
Die Spur des roten Elefanten: Schatzkiste 2007.
Schau, was Max so alles zaubern kann. Edition Bücherbär: Würzburg 2006.
Das Spiegel-Labyrinth. Buch & Media/Die Schatzkiste: Trier 2005.
Stella vom roten Stern. Buch & Media/Die Schatzkiste: Trier 2005.
Zusammen sind wir stark. Edition Bücherbär: Würzburg 2005 (11. Auflage).
Zusammen sind wir stark. Text mit Fragen und Rätseln zum Leseverständnis. BINGO-Arbeitsheft. Ensslin im Arena-Verlag: Würzburg 2005.
Moonskater. Carlsen: Hamburg 2004.
Mutgeschichten für 3 Minuten. Edition Bücherbär: Würzburg 2004.
6, 7, 8, jetzt heißt es aufgewacht. Edition Bücherbär: Würzburg 2003.
Pappbilderbuch mit Reimen rund um die Uhr. Bilder von Michael Schober. Arena: Würzburg 2003.
Lisa, Lolle, Lachmusik. Geschichten, Lieder, Spiele zur musikalischen Früherziehung. Neubearbeitung. Arena: Würzburg 2003.
Zwei löwenstarke Freunde. Ars-Edition: München 2002.
Zeig's ihnen, Anna-Lena. Edition Bücherbär: Würzburg 2002.
Sitzt ein Zwerg auf dem Berg. Alte und neue Fingerfaxen, Kniereiter und Spiele für kleine Leute. Arena-Taschenbuch: Würzburg 2002.
Eintritt für Eltern verboten. Kinderroman. Ars-Edition: München 2001.
Xixibix hext einen Zoo. Oetinger: Hamburg 1998.
Hanna und das Fluschi. Oetinger: Hamburg 1998.
Abends, wenn der Sandmann kommt: Geschichten, Lieder und Basteleien rund ums Schlafen und Träumen. Arena: Würzburg 1997.
Hopp, hopp, hopp. Reime aus dem Englischen übersetzt. Arena: Würzburg 1997.
Der Ameisentöter. Jugendbuch. Oetinger: Hamburg 1997.
Zusammen sind wir stark. Arena: Würzburg 1997.
Mama gehört mir ganz allein. Arena: Würzburg 1997.
Tick Tack. Kinderreime mit Bildern von Lena Anderson. Oetinger: Hamburg 1997.
Groß und Klein laden ein. Kinderreime. Bilder von Lena Anderson. Oetinger: Hamburg 1996.
Die kleine Hexe Xixibix. ABC-Gedichte. Oetinger: Hamburg 1996 (4. Aufl.: 2001).
Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh. Spiellieder für kleine Leute. Edition Bücherbär im Arena: Würzburg 1996.
Abenteuer mit dem Bücherbär. 3 Hefte mit Reimgeschichten. Arena: Würzburg 1995.
Lollipopps Geheimversteck. Oetinger: Hamburg 1995.
Hoppla, hier kommt Pauline. Arena: Würzburg 1994.
Das Jahr hat bunte Socken an: ein Mitmachbuch für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Benziger-Edition im Arena: Würzburg 1994.
Kitty kommt zu spät zur Schule. Arena: Würzburg 1994.
Spass und Spiel mit dem Krokodil. Arena: Würzburg 1993.
Duledick auf Räuberjagd. Arena: Würzburg 1993.
Halli-hallo, Herr Flunkerfloh. Arena: Würzburg 1992.
Der Hase Pumpernickel. Arena: Würzburg 1992.
Duledick im Räuberwald. Arena: Würzburg 1991.
Halt den Schnabel, böser Wolf. Kindergedichte. Arena: Würzburg 1990.
Teddyfranz braucht blaue Augen. Arena: Würzburg 1988.
Kosch Kosch, mein roter Elefant. Arena: Würzburg 1988.
Plötzlich ist der Konrad da. Arena: Würzburg 1987.
Lisa, Lolle, Lachmusik. Arena: Würzburg 1987.
Der kleine Riese Guguli. Arena: Würzburg 1986.
Kosch Kosch. Arena: Würzburg 1984.
Unten steht der Semmelbeiss: Gedichte für Kinder. Anrich: Modautal-Neunkirchen 1978.

Der Frosch hat einen Frosch im Hals. CD 2014
Der kleine Riese Guguli. MC. Arena: 1998.
Hasensongs und Bärenhits. MC. Arena: 1994.
Halli-Hallo, Herr Flunkerfloh. MC. Arena: 1993.
Lisa, Lolle, Lachmusik. MC. Arena: 1989.

Bücherwurm trifft Leseratte. Edition Gegenwind: 2013.
Zeig's ihnen, Anna-Lena. In: Sammelband "Geschichten für Starke Mädchen". Edition Bücherbär: Würzburg 2004.
Kitty kommt zu spät zur Schule. In: Sammelband "Hurra, wir gehen in die Schule" in der Reihe "Mein Lese-Bilderbuch". Edition Bücherbär: Würzburg 2003.
Das Monster in Mamas Schrank. In: Sammelband "Lesespaß mit dem Bücherbär" in der Reihe "Geschichten für Erstleser". Edition Bücherbär: Würzburg 2003.
Jan, Jean und die Schilfrohrflöte. In: Feriengeschichten. Ravensburger: Ravensburg 2003.
Sophie und die Schneefrau. In: Weihnachtskalenderbuch. Ravensburger: Ravensburg 2003.
Die Turmtreppe. In: Herzklopfen, Herzflattern. Ravensburger: Ravensburg 2001.
Der Junge am Fenster. In: Mädchen sind stärker. Omnibus: München 2000.
Isabel spricht nicht mit mir. In: Mut tut gut! Velber: Seelze 2000.
Grütze, das Schulschwein. In: Schule muss nicht ätzend sein. Echter: Würzburg1995.
Fridolin und Pablo. In: Hundegeschichten. Ravensburger: Ravensburg 1993.
Philipps Zwickmühle. In: Die schönsten Schulgeschichten. Ravensburger: Ravensburg 1990.
Das Dingsbums aus dem Keller. In: Gute Besserung! Bertelsmann: Gütersloh 1989.
Null Komma nichts; Frau Karschunke hat Geburtstag In: Herzlichen Glückwunsch! Ravensburger: Ravensburg 1988.
Das Einweihungsfest. In: Freundschaftsgeschichten. Ravensburger: Ravensburg 1987.

Desweiteren Kurztexte, Gedichte und Lieder in zahlreichen Schulbüchern, Kinderzeitschriften und Radiosendungen.

Weitere Informationen zu den Büchern inklusive vergiffener und noch über die Autorin erhältlicher Titel sind auf der Homepage zu finden:
www.christazeuch.de

Einige der Fragen, die mir Schüler bei Lesungen 2003 gestellt haben, und meine Antworten:

- Wie alt bist du? 62
- Wie dick ist dein dickstes Buch? 272 S.
- Wie dünn ist dein dünnstes Buch? 16 S.
- Wie kommst du auf die Ideen? Indem ich überall Augen und Ohren weit aufsperre.
- Hilft dir manchmal dein Mann? Ja, der liest und beurteilt als erster meine Geschichten.
- Bist du berühmt, grüßen dich alle auf dem Kölner Bahnhof? Ich bin nur ein bisschen berühmt, und niemand will auf dem Bahnhof ein Autogramm von mir.
- Tut dir nicht die Hand weh? Nein, ich arbeite meistens am Computer.
- Arbeitest du auch nachts? Nee, da schlafe ich wie ihr.
- Was machst du, wenn eine Idee aus dem Fenster fliegt? Dann schwebe ich in einem Heißluftballon hinterher und fange sie mit dem Lasso ein.
- Sind deine Kinder stolz auf dich, weil du Autorin bist? Ein bisschen, aber ich bin auch stolz auf meine Kinder.
- Machst du auch mal einen Fehler? Klar, aber die Lektoren im Verlag müssen aufpassen, dass im Buch keine mehr sind. Leider passen die oft nicht gut auf.
- Wieviel verdienst du? An einem Buch für 6 Euro 28 Cent. An einer Lesung viel, viel mehr..
- Wie viele Lesungen hast du schon gemacht? Ungefähr 3000.
- In wie vielen Städten/Orten hast du schon gelesen? In ungefähr 1500.
- Wie viele Bücher willst du noch schreiben? Hundert, aber das werde ich nicht mehr schaffen.
- Wie viele Gedichte und Reime sind von dir schon gedruckt worden? 326
- Wie viele Lieder hast du schon veröffentlicht? 172
- Wie viele Bücher sind verfilmt worden? Keins
- Wie schwer ist dein dickstes Buch? 1 Kilogramm
- Wie dick ist dein dickstes Buch? Wenn du dich draufstellst, bist du 3 cm größer
- Warum hat deine Gitarre den Mädchennamen Franziska bekommen? Weil sie oben am Kopf Lockenwickler hat, auf die (laut Anja aus der Kl. 3 b in Paderborn) 6 Haare gewickelt sind und Männer selten Lockenwickler tragen.
- Wie viele Manuskripte sind von dir nicht angenommen worden? 7
- Malst du die Bilder selber? Nein, Zeichner, die diesen Beruf gelernt haben.
- Sagst du dem Zeichner, wie er die Bilder malen soll? Nein, dem Zeichner/der Zeichnerin darf ich leider meistens nicht reinreden.
- Hast du auch schon was von Harry Potter geschrieben? Nee, dann wäre ich ein Ideenklau und würde von Joanne Rowling eins aufs Dach kriegen.
- Kennst du Erich Kästner gut? Nur seine Bücher, er ist ja schon tot.
- Kennst du viele andere Autoren persönlich? Ungefähr 100
- Darfst du auch mal in einem anderen Buch abgucken, wenn dir nichts einfällt? Nie, ich muss mir alles selbst ausdenken.
- Arbeitest du in der Fabrik, wo die Bücher gemacht werden? (Hier setzt meine pädagoische Aufklärung ein ...)
- Haben alle Schriftsteller eine Brille? Nein ...
- Macht dir dein Beruf Spaß? Geschichten ausdenken und Kinder besuchen ja! Die vielen Korrekturen, Ärger mit Verlagen, auf zugigen Bahnhöfen auf verspätete Züge warten und die viele Büroarbeit nicht so sehr!
- Hast du alle Bücher in der Bibliothek geschrieben? Nein, nur 80 cm Buch im Regal.
- Wieviele Bücher schaffst (schreibst) du an einem Tag? ... ...
- Magst du Kinder? Nein, ich kann sie nicht ausstehen, wie ihr an meinen Geschichten merkt!

Autor*innenauskunft, Eigenrecherche

Aktualisiert 29.01.2020