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Karin Posth


Karin Posth © Anita Effenberger
Karin Posth
1945
Marienbad
Köln
Rheinschiene, Rheinland komplett
Lyrik, Internet, Anthologie
Ja

Karin Posth, geboren am 11. Februar 1945 in Marienbad, war bis zur Rente als freiberufliche Übersetzerin und Dozentin an der VHS des oberbergischen Kreises und zuletzt als Leiterin des Beschwerdereferats bei der AachenMünchener in Köln tätig. Nach der Rente nahm sie von 2010 bis 2011 an einem Fernstudiengang Das lyrische Schreiben teil. Bisher erschienen drei Gedichtbände beim Verlag Edition Art Science, St. Wolfgang: 2013 "Der Himmel ist kein Geschenk", 2017 "Der Code der nächtlichen Träume", 2018 "An diesem Ort, wo alles rauscht und schäumt". Ein vierter erschien Anfang September 2019 im Kid Verlag, Bonn, mit dem Titel "Ein Gefühl, das nicht trägt". 2015 hat sie mit drei anderen Autorinnen die Gruppe Schellack gegründet. Seit 2016 ist sie Mitglied der Gesellschaft für Literatur NRW.

2020 3. Platz, 7. Landschreiber Wettbewerb
2019 1. Nahbellförderpreis
2017 1. Platz Literaturpodium
2016 ü70 ch Schreibwettbewerb
2015 postpoetry.NRW
2015 2. Preis Lyrischer Lorbeer
2014 2. Platz Literaturpodium
2014 3. Preis Minden schreibt
2014 4. Platz Literaturpodium
2013 7. Platz Dorstener Lyrikpreis
2012 6. Platz beim User-Voting Hildesheimer Lyrikwettbewerb
2011 5. Platz Literaturpodium
2011 3. Platz Haiku-Wettbewerb Lotosblüte

Ein Gefühl, das nicht trägt. Gedichte. Kid: Bonn 2019.
An diesem Ort, wo alles rauscht und schäumt. Lyrik der Gegenwart. Edition Art Science: St. Wolfgang 2018.
Der Code der nächtlichen Träume. Lyrik der Gegenwart. Edition Art Science: St. Wolfgang 2017.
Der Himmel ist kein Geschenk. Lyrik der Gegenwart. Edition Art Science: St. Wolfgang 2013.

Lyrik, in Auswahl:
In: Das Kind. Siegertexte des 11. Wettbewerbs Ü70. Hrsg. von der Stiftung Kreatives Alter. Zürich 2016.
In: Hab den der die das. Der Königin der Poesie. Friederike Mayröcker zum 90. Geburtstag. Hrsg. von Erika Kronabitter. Edition Art Science: St. Wolfgang 2014.
In: Versnetze_sieben/_acht/_elf/_zwölf: Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart. Hrsg. von Axel Kutsch. Ralf Liebe: Weilerswist 2014, 2015, 2018, 2019.
In: mensch.werden.lernen. Dokumentation zum 3. Literaturwettbewerb. Hrsg. von Keb (Katholische Erwachsenenbildung). Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.: Stuttgart 2013.
In: Feldkircher Lyrikpreis. Lyrik der Gegenwart. Hrsg. von Erika Kronabitter. Edition Art Science: St. Wolfgang 2012 und 2014.
In: WorteAtem. Anthologie. Hrsg. vom Autorenforum Köln e.V. Dohr: Köln 2012.

Meine bevorzugten Themen sind Klimawandel und Umweltschutz. Gerne schreibe ich aber auch bei Museumsbesuchen über Bilder von Künstlern oder in der Natur über die Natur, wo immer ich mich gerade aufhalte. Das Verhalten von Menschen, das mir bei all der Betrachtung und Beschaulichkeit auffällt, binde ich oft in meine Gedichte ein.

Autor*innenauskunft

Aktualisiert 24.03.2020