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Ilona Walger


Ilona Walger © Neue Westfälische
Ilona Walger
Jolantha Hartmann
1939
Marxstadt a.d. Wolga/Russland
Bielefeld
Bielefeld
Ostwestfalen, Westfalen komplett
Prosa, Lyrik, Kinder-/Jugendbuch, Funk, Sachbuch, Anthologie
Jöllenbeckerstraße 197
33613 Bielefeld
Deutschland
0521-893499

Pressedaten

Erläuterungen und Bedingungen

Pressefotos und Logos zum Download in der Datenbank LITon.NRW

Das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. pflegt im Rahmen der NRW-Literatur-Online-Datenbank LITon.NRW (ehemals www.nrw-literatur-im-netz.de) seit Herbst 2003 eine Foto-Datenbank mit hochauflösenden Fotos von Autor*innen sowie Fotos und Logos von literarischen Institutionen und Projekten aus NRW. Der Service richtet sich an Medien und Literaturveranstalter*innen, die auf diese Weise unkompliziert an Pressefotos und/oder Logos gelangen können. Dieser Service ist (in der Regel) kostenlos. Wenn ein*e Autor*in / eine Institution / ein Projekt Pressefotos bzw. Logos zur Verfügung gestellt hat, ist unter dem jeweiligen Profilfoto das bzw. die entsprechende/n Symbol/e aktiv (anklickbar). Klickt man darauf, klappt bei den Pressefotos ein neues Menü aus, worüber sich das/die Foto/s herunterladen lassen; bei den Logos öffnet sich direkt ein neues Fenster, worüber diese direkt heruntergeladen werden können. Einem Download steht nichts entgegen, wenn die folgenden Nutzungsbedingungen akzeptiert werden:

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Pressebild(er)

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Arbeitsproben (2)

 

HARLEKINO

Amelie geht nun zur Schule, und das macht großen Spaß. Es macht Spaß, eine Fabel zu haben, die in rotes Papier eingeschlagen ist und ein Etikett hat, auf dem „Amelie 1. Klasse“ steht. Es macht Spaß, ein farbiges Etui mit einer lustigen Mickymaus oben drauf zu haben, in dem bunte Bleistifte liegen, und einen Zeichenkarton zum Malen. Es macht Spaß, eine Menge Griffel zu haben und ein Fläschchen mit Tintenfüller, sowie einen Schulranzen, in den man das ABC legt.
Und das Allerschönste – in der Fibel ist ein Hahn! Und der Hahn kann Zweipfennigstücke legen, dass es nur so klirrt, falls man fleißig ist und seine Schulaufgaben macht.
Amelie zeigt ihre Fibel und das bunte Etui allen, Mama, Oma und Florian. Und sie erlaubt Omi, in der Fibel zu blättern und ein bisschen im Zeichenkarton etwas mit dem bunten Griffel zu malen, wenn auch mit vielen Ermahnungen.
Nach der Schule sitzt sie im Kinderzimmer und liest so laut, dass es die halbtaube Tante Lora im Haus hört.
„A I E”, ließt sie. “A I E!”
Jeden Tag beim Abendbrot fragt Mutti:
„Na, Amelie, wie geht’s in der Schule?“
„Prima“, sagt Amelie. „Ich bin die beste in der Klasse.“
„So?“ fragt Stiefvater Florian. „Findest du das oder die Lehrerin?“
„Wir alle beide“, antwortet Amelie.
Florian und Mami sehen sich befriedigt an. Da sieht man es!

Aber die Tage gehen dahin und Amelie macht ihre Schularbeiten nicht mehr ganz eifrig. Mama muss sie ständig ermahnen, dass sie ihre Rechenaufgaben nicht vergisst. Und aus dem Kinderzimmer hört man kaum noch mal ein A I E, sondern nur Lärm, wenn Amelie und ihre Freundinnen Jacque, die eigentlich Jacqueline heißt und Lisabett auf den Möbel herumtanzen und die Stühle umwerfen. Jacque und Lisabett sind Zwillinge und wohnen in dem Nachbarhaus.
Aber eines Tages hört man etwas anderes.
„Harlekino, Harlekino, sei nicht traurig, sei doch froh...“und dann wieder- „Harlekino, Har...le...ki...no bist für Spaß und lachen da, Spaßmann, Spaßmann, Harlekino, mach ein fröhliches Gesicht, haha...ha-ha...haha“, singt sie.
Als sie sich in die Rechenaufgaben vertieft, klingelt es. Jacque und Lisabett sind da.
„Amelie“, sagt Jacque, „was spielen wir jetzt?“ Wir spielen Städte, Flüsse und Länder.
„Haha“, lacht Lisabett, „haben wir ja schon zu Hause gespielt.“
„Das Spiel ist langweilig“, sagt Jacque. Da taucht in Amelie ein Gedanken auf. Ihr kommen ja die Einfälle, die jemandem nicht im Traum einfallen. Mutti kommt heute spät nach Hause, sie hat eine Betriebsversammlung. Und der Stiefvater Florian hat Spät-schicht.
„Jacque! Lisabett!“ ruft Amelie. „Jetzt weiß ich, was wir machen! Wir spielen Zirkus.“
Jacque hopst vor Entzücken in die Höhe.
Und ich bin der Clown Harlekino, ja?“
„Nein, du und Lisabett seit Zuschauer im Zirkus“, sagt Amelie.
„Harlekino bin ich!“
Die Geschwister sitzen brav auf dem Sofa. Amelie führt ihnen ihre Künste vor. Sie hopst, macht Akrobatik, singt Lieder. Und dann werden die Clownstricks vorgeführt. Aber da guckt Amelie an ihrer abgewaschenen Hose herunter. Nein, so kann der Clown Harlekino unmöglich angezogen sein, so sieht doch keiner richtigen Clown aus. Lustig und zum Totlachen muss er aussehen!
„Wart mal ein bisschen“, sagt Amelie.
„Ich bin gleich wieder da und verschwindet in Mutters Schlafzimmer. Sie schaut sich suchend um. Auf einem Haken hängt Muttis bunte Hose. Sie nimmt die Schere und schneidet ein Hosebein halb ab. Dann kramt Amelie im Wäscheschrank und findet dort ein paar Socken des Stiefvaters Florian. Sie zieht eine gelbe und eine schwarze Socke an und zwei verschiedene Hausschuhe. Dazu passt ein Schuh von Florian und einer von Amelie. Das sieht lächerlich aus! Ziemlich groß sind die Socken. Damit kann man super einen Tollpatsch vorführen. Jacque und Lisabett werden sich totlachen! Das grüne Barett des Stiefvaters Florian, das ziemlich platt aussieht, schmückt sie von beiden Seiten mit roten riesigen Papierblumen. Muttis gestreifte Bluse, tja! Fix wie sie ist, ohne zu über-legen, schneidet Amelie einen Ärmel ab. Prima! An den Gürtel hängt sie den Wecker an. Und jetzt fehlt nur noch ein Stock zum Humpeln. Dazu passt der schwarze Schirm. Jetzt noch schnell schminken! Mit rotem Lippenstift macht sie sich einen großen Mund und rote Wangen. Mit dem Bleistift malt Amelie um die Augen schwarze, dicke Striche wie Tränen darunter und schräg nach oben gezogene Augenbrauen. Eine orange, kugelförmige Nase wie ein Ball, fehlt noch. Sie bastelt sie aus Papier. Dann beguckt sie sich im Schrank-spiegel. Oh, sie ist schön, so schön, dass sie geradezu eine Gänsehaut bekommt. Genauso muss der Clown Harlekino, der berühmte Tollpatsch Oleg Popov in russischen Zirkus ausgesehen haben. Das hat Mama erzählt. Jetzt kann der Zirkus beginnen.
Der Kassettenrecorder wird auf volle Tour eingeschaltet. Harlekino, Har...lekino... sei so lieb und lache mit...“ Die Musik ist laut, ohrenbetäubend. Amelie führt allerlei Clowns Späßchen vor. Jacque und Lisabett biegen sich vor Lachen. In der Wohnung herrscht eine heillose Unordnung. Es geht alles drunter und drüber. Das hört die uralte Tante Lora im Erdgeschoss nicht gern.
Als Mutti von der Betriebsversammlung nach Hause kommt, sitzt Amelie brav im Kinder-zimmer, malt Clowns und singt: “Harlekino, Harlekino...“
„Na, und was hast du heute gemacht?“
Da wird es plötzlich ganz still im Kinderzimmer. Amelie starrt Mutti erschrocken an.
„Na, was hast du gemacht?“ fragt Mutti wieder. Und auf einmal klingelt es, und die alte Tante Lora erscheint in der Wohnung. Sie beschwert sich über den Lärm, Herum-turnen und schrille Musik, die aus ihrer Wohnung tagtäglich kommt. Amelie bekommt einen roten Kopf und starrt auf ihre Schuhe hinunter. Da muss Mama sicherlich eingreifen, und Amelie kriegt Haue. Oh, wie allein und verlassen sich Amelie vorkommt, seit sie nicht mehr in der Wohnung mit Jacque und Lisabett herumtoben und spielen darf! Und das Lied „Harlekino“ singt sie trotzdem. Aber jetzt nur ganz leise.

Aus: Amelie. Geschichten einer Kindheit.


DAS MILCHMÄDCHEN

Ich war acht Jahre alt, klein von Wuchs, schmächtig und unge-lenkt. Ich sah so elend aus, als wollte das Leben von mir Abschied nehmen. Hunger blickte aus meinen Augen. Ich hatte nur einen sehnlichen Wunsch: mich ein für allemal richtig satt zu essen! Ich träumte von frischgebackenem Weißbrot und frischgemolkener Milch, die den Duft des gesundes Lebens verbreitete, warm war und leicht süßlich schmeckte. Aber Träume sind Schäume, und die Wahrheit ist oft gemein.
Im November 1947 herrschte klirrende Kälte, die sibirische Erde war seit Wochen mit einem großen Schneeteppich überzogen: Sibirien in seiner gewaltigen Pracht! Ein endlos scheinendes, ein herrliches, aber auch ein furchtbares Land. Unsere neue Heimat. Der Himmel lag über dem Ort wie ein Zinndeckel über einer alt-modischen Servierplatte, die Erde tief gefroren, wir hatten 35 Grad minus.
An einem solchen Novembertag klopfte jemand leise an unsere Tür. Mein Bruder Heinzi und ich waren allein zu Hause. Mutter war für ein paar Tage in das nächste Dorf gegangen, um für uns etwas Essbares zu verdienen. Sie war eine hervorragende Schneiderin. Sie hatte uns streng befohlen, ja niemandem die Tür aufzu-machen. Von wegen der Einbrecher, mit denen nun auch wir schon Bekannschaft hatten machen müssen.
„Wer ist da?“ Ich hatte Angst. Doch von der Tür hörte ich eine vertrauenerweckende Stimme: „Mach auf, ich bin dein Vater.“
„Nein, nein! Mein Vater ist in der Trudarmee, von dort kommt niemand zurück.“
Es blieb still. Der Mann war von diesen Worten wahrscheinlich verblüfft, sagte aber weiter: „Ich habe Brot und Zucker mitge-bracht.“
Vater... Brot...Zucker...Und diese Stimme! Wo habe ich sie schon mal gehört? Da wird mir Wunderbares und Leckeres versprochen, aber ich darf die Tür nicht öffnen. Einige Sekunden zögerte ich, doch dann siegte der Wunsch, den Vater zu sehen und Brot zu essen, wie von selbst. Mit einem Ruck riss ich die Tür auf.
Dunkelgraue freundliche Augen in einem trockenen, eckigen Gesicht sahen mich liebevoll an. Der Mann lächelte entschul-digend, ich dagegen blieb skeptisch. Er war nicht alt, nicht jung, nur total abgemagert und für diese Jahreszeit zu arm und zu leicht gekleidet. Auf dem Rücken trug er einen moosgrünen Rucksack, in dem sich seine Habseligkeiten und auch das Brot und Zucker befanden.
Das also sollte mein Vater sein, 49 Jahre alt und seit langem von uns fort.. Er nahm mich auf den Schoß, streichelte mit rauer Hand meine Haare und sagte mehrmals: „Du bist aber ein großes Mädchen geworden, Jola.“
„Und wo ist das Brot? Hast du es versteckt?" Ich schaute sehnsüchtig auf den Rucksack.
„Und wo ist Mutter?“ fragte Vater lächelnd zurück.
Ich erklärte es ihm.
Nun kam auch Heinzi, der aus Angst unter das Bett gekrochen war hervor und musterte Vater voller Entsetzen.
„Komm doch zu mir, Söhnchen", sagte Vater so liebevoll wie möglich.
„Nein, nein! Du bist nicht mein Vater! Du bist ein böser Onkel, ein Fremder. Geh weg! Geh! Ich will dich nicht sehen". Heinzi blickte unseren Vater wie ein gehetztes Wolfjunges an.
Da machte Vater den Rucksack auf und gab mir ein Stückchen Brot, das schwarz wie die Nacht und hart wie Stein war, und dazu, oh Wunder, ein winziges Klümpchen Zucker, hellgelb und süß.
„Und du“, sagte Vater zu Heinzi, „komm aus deinem Versteck heraus und begrüß deinen Vater, dann bekommst du auch was.“
Das zog, und bald saßen wir beide auf Vaters Schoß. Ich sah, wie langsam eine dicke Träne über seine Wange rollte, die ich im Leben nie vergessen werde.

Aus: Mein Lächeln für Sibirien.


Geboren am 08. Oktober 1939 in Marxstadt an der Wolga/Russland und dort in der Stalinzeit und der sibirischen Verbannung aufgewachsen. Dr. rer. nat. Ilona Walger gehört zum deutschen Volk, das in den Jahren 1763 bis 1766 dem Ruf von Katharina II., Kaiserin auf dem russischen Thron, folgte und aus Hessen nach Russland an die Wolga auswanderte. Nach dem Abitur (1957) wurde sie als Deutsche nicht zum Studium zugelassen. Sie verdiente ihren Lebensunterhalt in verschiedenen Bereichen, erst 1962 begann sie in Taschkent ein Chemiestudium, und im Jahre 1976 folgte ein Studium der Biologie in Minsk mit erfolgreicher Promotion. Es folgten zahlreiche Patente und Publikationen. Seit ihrer Auswanderung im Jahre 1990 bis Ende 1999 war sie Laborleiterin in der Forschung der Firma Degussa AG. Ilona Walger lebt seit 1990 in Bielefeld und hat zwei erwachsene Töchter und Enkelkinder, die mit ihr in Deutschland leben.

Die Poesie der Kochkunst. Das lyrische Duett des Kochens und Dichtens der Deutschen aus Russland. Teutodruck: Bielefeld 2015-2016.
Das Rad des Jahres. Wachsen Blühen Fruchten Schweigen. Teutodruck GmbH: Bielefeld 2008.
Aljoschas Träne. Sibirisch-westfälische Begegnungen. First minute Taschenbuchverlag: Emsdetten 2000.
Kartoffeln - heiß geliebt. Allerhand interessante Geschichten und Kochrezepte. SYM: Riedenburg 2000.
Mein Lächeln für Sibirien. Kindheitserinnerungen einer Russlanddeutschen. First minute Taschenbuchverlag: Emsdetten 1996 (5. Auflage, erweitert. Vindobona: Neckenmarkt/Österreich 2012).

Die Apfelbäume blühen laut. (Nicht)alltägliche Geschichten einer Aussiedlerin. Lyrik zwischen Natur und Liebe, Angst und Hoffnung. First minute Taschenbuchverlag: Emsdetten 1998.

Amelie. Geschichten einer Kindheit. Jugendbuch. Tebbert Buchverlag: München 2003.
Geschichten für Anastasia. Kinder- und Jugendbuch. Selbstverlag: Bielefeld 2002.

Zuschauer kochen für Zuschauer. Radio-Bielefeld: 2007.
Sendung Multikulti. Radio Berlin: 2002-2003.
Heimat geht durch den Magen. WDR 5: 2002.

Familienrezepte. Die leckersten Rezepte der WDR-Zuschauer. Lokalzeit. WDR: 2005.
Zuschauer kochen für Zuschauer. Lokalzeit. WDR: 2004.

Mein Lächeln für Sibirien. Film. Berlin Kabelkanal OKB: 2003.

Via de la Plata. Der etwas andere Jakobsweg. Von Sevilla über Merida, Zamora und Ourense nach Santiago de Compostela. Teutodruck GmbH: Bielefeld 2011.
Ameisenstraße der Sucher. Meine Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Teutodruck GmbH: Biele­feld 2010.
Die Insel des Lichtes. Reisebericht über Mallorca. Teutodruck GmbH: Bielefeld 2005.

Der Wettlauf mit dem Mond./Der Arbeitgeber. In: Almanach 2017. Anthea: Berlin 2017.
Auszüge aus dem Tagebuch. In: Heimatbuch der Langmannschaft der Deutschen aus Russland. o.V.: o.O. 2017.
Heimat / Ein Segen / Nicht erzwingen / u.a. Gedichte. In: Literaturmagazin Tentakel. Chili: Bielefeld 2017.
Ein neuer Tag zu leben. Gedicht. In: Deutsche Autoren aus Russland. Rhein! Zeitschrift für Worte Bilder Klang. 13/2016.
Das (hoch-) gelobte Land. Gedichte. In: Almanach 2015/2016.
Die Verbannung. Prosa. Und Gedichte. In: Volk auf dem Weg. Zeitschrift der Landmannschaft der Deutschen aus Russland Nr. 5. 2016.
In: Unvergessliche Rezepte. Küchenschätze für die Seele. Kartensatz. Vormbrock: Bielefeld 2014.
In: Die Deutschen in Russland. Küche. Kreisgruppe Duisburg, Landmannschaft der Deutschen aus Russland. o.V.: 2013.
In: Erinnerungsstücke - geliebte Objekte. Vormbrock: Bielefeld 2011.
In: Kartensatz "Energiebündel". Vormbrock: Bielefeld 2010.
In: Der Krieg hat uns geprägt - wie Kinder den zweiten Weltkrieg erlebten. 2. Band. Hrsg. von Marianne Dörr. Campus: Frankfurt a.M. 2009.
Ich mag den Herbst. Gedicht. In: Der Weizackerbrief Nr. 25. Pyritz 2008.
In: In der Mitte angekommen. Ein Dialog mit Aussiedlerinnen und Aussiedlern. Integrationsbeauftragter der Landesregierung NRW (Hg.): Unna 2005.
In: Familienrezepte. Die leckersten Rezepte der WDR-Zuschauer. Schlütersche Verlaggesellschaft: Hannover 2005.
In: Frierende Hände - erfrorene Hoffnungen. Berichte deutscher Deportierter. Weber: Augsburg 2005.
In: Neue Literatur. Anthologie im Frühjahr 2005. Cornelia Goethe Literaturverlag: Frankfurt a.M. 2005.
In: Frankfurter Bibliothek. Jahrbuch für das neue Gedicht. Jahreszeiten. Brentano-Gesellschaft:  Frankfurt a.M. 2004-2014.
In: Deutsches Schriftstellerlexikon. BDS e.V.: Dietzenbach 2002, 2003, 2004.
In: Edition Dichterhandschrift. Brentano Gesellschaft: Frankfurt a.M. 2002.
In: Almanach: Denkschrift zur 1. Kulturtagung der Wolgadeutschen in Argentinien: Buenos Aires 2000.
In: Russlanddeutsche Schriftsteller - von den Anfängen bis zur Gegenwart. edition ost: Berlin 1999.
In: LeseZeichen-Anthologie "Wie ein bunter Schmetterling". Lyrik und Prosa. Gauke: Lütjenburg 1997.
In: Wir selbst - Russlanddeutsche Literaturblätter. Landsmannschaft der Deutschen aus Russland: Stuttgart 1996, 1997, 1998, 2007, 2013, 2014.
In: Literarisch-künstlerischer und gesellschaftlisch-politischer Almanach "Morgenstern": Uljanowsk/Russland 1996, 1997.
In: Russlanddeutscher Literaturkalender. Design&type GmbH: Berlin 1996, 1997.
In: Heimatbücher der Deutschen aus Russland. LDR: Stuttgart 1992-2012-2014.
In: Zeitschrift der Landmannschaft der Deutschen aus Russland "Volk auf dem Weg": Russland 1992-2014.

Ausstellung: Auf Augenhöhe - Deutsche aus Russland zwischen Hoffnung und Vorurteil. Städtisches Museum: Paderborn 2005.

Kulturpolitische Korrespondenz über das Buch "Mein Lächeln für Sibirien". August 2012.
Hans Brückl. In: Deutschland Magazin. Breitbrunn 1999.
Ingmar Brantsch: Das Leben der Russlanddeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg im Spiegel ihres Schrifttums. Wien 1999.
Friedrich Engelbert: In: Die gefundene Stelle des Dichters. Editura Hermann: Sibiu 1999.
Friedrich Engelbert: Politische Korrespondenz über das Buch "Mein Lächeln in Sibirien". 1997.

Autor*innenauskunft

Aktualisiert 29.01.2020